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Huss Park Attractions

Huss Park Attractions

HUSS Park Attractions geht auf die HUSS-Maschinenfabrik zurück, die 1919 in Bremen gegründet wurde und zunächst Ersatz- und Einzelteile für Schiffe herstellte. Ab 1969 begann das Unternehmen mit dem Bau von Fahrgeschäften für Volksfeste und Freizeitparks und wurde damit international bekannt.

In den folgenden Jahrzehnten entwickelte HUSS zahlreiche bekannte Attraktionen, darunter Klassiker wie Break Dance, Enterprise, Pirate und Top Spin. Besonders in den 1970er- und 1980er-Jahren prägte das Unternehmen den Markt für Thrill-Rides stark.

Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten wurde am 1. August 2006 vorläufig Insolvenz angemeldet. Danach entstand die Huss Park Attractions GmbH als neue Gesellschaft, die sich fortan auf die Entwicklung und Produktion von Fahrgeschäften für Freizeitparks konzentrierte; sie ist nicht die rechtliche Nachfolgerin der ursprünglichen HUSS-Maschinenfabrik.

Am 1. August 2006 wurde vom Amtsgericht Bremen die vorläufige Insolvenz beschlossen und ein Insolvenzverwalter bestellt.[1] Eine geplante Übernahme durch Krupp Stahlbau Hannover scheiterte.[2] Stattdessen wurde die HUSS Maschinenfabrik GmbH und Co. KG nach der Insolvenz aufgesplittet. Es wurden die Huss Park Attractions GmbH und die Huss Parts & Service GmbH neu gegründet. Beide Firmen traten nicht die Rechtsnachfolge der HUSS-Maschinenfabrik an, wobei sich die Huss Park Attractions GmbH ausschließlich auf die Produktion von Freizeitanlagen für Freizeitparks konzentrierte und die Huss Parts & Service GmbH sich auf den After Sales Service für Freizeitanlagen konzentrierte. Die neuen GmbH werden von einer Gruppe Investoren geleitet und die ungarische Fabrik Huss Gépgyár Kft. wurde von einem Industrieunternehmen übernommen.

Der Bereich der Abgasreinigungsanlagen wird unter dem Namen Huss Group weiter betrieben.

Quelle: Wikipedia & www.hussrides.com

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